Schon seit früher Kindheit begleiten mich Hunde durch mein Leben. Anfangs waren es die Hunde der Familienfreunde meiner Eltern mit denen ich im Park oder durch die Wohnung toben durfte. Manchmal durfte ich sie auch auf einem Spaziergang an der Leine führen. Später gab es dann unseren Familien-Dackel, welcher zwar unerzogen und sehr eigensinnig war, aber immer bereit mit uns Kindern Zeit zu verbringen. Neben dem Einkaufen für ältere Nachbarn, war das «Gassi gehen» mit den Nachbarshunden meine bevorzugte Alternative um mein Sackgeld aufzubessern.
Lange Zeit passte kein eigener Hund in mein Leben, was sich erst 2007 änderte. Unser erster eigener Hund „Balu“, ein Labrador aus der Arbeitslinie zog im Alter von 9 Wochen bei uns ein. Leinenführig, stubenrein, kann 3 Stunden alleine bleiben, mein perfekter Seelenhund. Wir durften über 13 schöne Jahre zusammen verbringen. Als es Zeit für ihn war über die «Regenbogenbrücke» zu gehen, hinterließ er eine unendlich große Lücke.

Im Herbst 2021 entschieden wir uns erneut für einen Labrador. Mit 10 Wochen zog «Buddy», ein energiegeladener, hibbeliger Nasenhund bei uns ein. Mit ihm musste ich neue Wege gehen, denn das „Labrador-Handbuch“ hat er wohl nicht gelesen. Wenn ich dieses wadenbeißende, alles zernagende, nie zur Ruhe kommende, wie verrückt an der Leine ziehende Fellknäul behalten wollte, brauchte ich zu meinem guten „Bauchgefühl“ und dem intuitiven Hundeverständnis jetzt definitiv eine große Portion Fachwissen. So begann ich meinen Ausbildungsweg mit dem SKG Gruppenleiter und im Anschluss daran eine Ausbildung zur Dummytrainerin. Danach schloss ich die Ausbildung zur ATN-Hundeernährungsberatung ab und begann die Ausbildung zur ATN-Hundetrainerin. Weitere Details zu meinen Werdegang findet ihr unter den jeweiligen Ausbildungen.

